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Synopse aller Änderungen der FGO am 01.01.2026
Diese Gegenüberstellung vergleicht die jeweils alte Fassung (linke Spalte) mit der neuen Fassung (rechte Spalte) aller am 1. Januar 2026 durch Artikel 19 des ERVAG geänderten Einzelnormen. Synopsen für andere Änderungstermine finden Sie in der Änderungshistorie der FGO.Hervorhebungen: alter Text, neuer Text
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| FGO a.F. (alte Fassung) in der vor dem 01.01.2026 geltenden Fassung | FGO n.F. (neue Fassung) in der am 01.01.2026 geltenden Fassung durch Artikel 19 G. v. 05.10.2021 BGBl. I S. 4607 |
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Gliederung | |
(Textabschnitt unverändert) Erster Teil Gerichtsverfassung Abschnitt I Gerichte § 1 § 2 § 3 § 4 § 5 § 6 §§ 7 bis 9 § 10 § 11 § 12 § 13 Abschnitt II Richter § 14 § 15 Abschnitt III Ehrenamtliche Richter § 16 § 17 § 18 § 19 § 20 § 21 § 22 § 23 § 24 § 25 § 26 § 27 § 28 § 29 § 30 Abschnitt IV Gerichtsverwaltung § 31 § 32 Abschnitt V Finanzrechtsweg und Zuständigkeit Unterabschnitt 1 Finanzrechtsweg § 33 § 34 Unterabschnitt 2 Sachliche Zuständigkeit § 35 § 36 § 37 Unterabschnitt 3 Örtliche Zuständigkeit § 38 § 39 Zweiter Teil Verfahren Abschnitt I Klagearten, Klagebefugnis, Klagevoraussetzungen, Klageverzicht § 40 § 41 § 42 § 43 § 44 § 45 § 46 § 47 § 48 § 49 § 50 Abschnitt II Allgemeine Verfahrensvorschriften § 51 § 52 § 52a § 52b § 52c Formulare; Verordnungsermächtigung | |
| (Text alte Fassung) § 52d Nutzungspflicht für Rechtsanwälte, Behörden und vertretungsberechtigte Personen | (Text neue Fassung) § 52d Nutzungspflicht für Rechtsanwälte, Behörden und vertretungsberechtigte Bevollmächtigte |
§ 53 § 54 § 55 § 56 § 57 § 58 § 59 § 60 § 60a § 61 § 62 § 62a Abschnitt III Verfahren im ersten Rechtszug § 63 § 64 § 65 § 66 § 67 § 68 § 69 § 70 § 71 § 72 § 73 § 74 § 75 § 76 § 77 § 77a § 78 § 79 § 79a § 79b § 80 § 81 § 82 § 83 § 84 § 85 § 86 § 87 § 88 § 89 § 90 § 90a § 91 § 91a (aufgehoben) § 92 § 93 § 93a § 94 § 94a Abschnitt IV Urteile und andere Entscheidungen § 95 § 96 § 97 § 98 § 99 § 100 § 101 § 102 § 103 § 104 § 105 § 106 § 107 § 108 § 109 § 110 §§ 111, 112 § 113 § 114 Abschnitt V Rechtsmittel und Wiederaufnahme des Verfahrens Unterabschnitt 1 Revision § 115 § 116 § 117 § 118 § 119 § 120 § 121 § 122 § 123 § 124 § 125 § 126 § 126a § 127 Unterabschnitt 2 Beschwerde, Erinnerung, Anhörungsrüge § 128 § 129 § 130 § 131 § 132 § 133 § 133a Unterabschnitt 3 Wiederaufnahme des Verfahrens § 134 Dritter Teil Kosten und Vollstreckung Abschnitt I Kosten § 135 § 136 § 137 § 138 § 139 §§ 140, 141 § 142 § 143 § 144 § 145 §§ 146 bis 148 § 149 Abschnitt II Vollstreckung § 150 § 151 § 152 § 153 § 154 Vierter Teil Übergangs- und Schlußbestimmungen § 155 § 156 § 157 § 158 § 159 § 160 § 161 § 162 §§ 163 bis 183 § 184 | |
§ 52d Nutzungspflicht für Rechtsanwälte, Behörden und vertretungsberechtigte Personen | § 52d Nutzungspflicht für Rechtsanwälte, Behörden und vertretungsberechtigte Bevollmächtigte |
1 Vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. 2 Gleiches gilt für die nach diesem Gesetz vertretungsberechtigten Personen, für die ein sicherer Übermittlungsweg nach § 52a Absatz 4 Satz 1 Nummer 1 zur Verfügung steht. 3 Ist eine Übermittlung aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. 4 Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen. | 1 Vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. 2 Gleiches gilt für die nach diesem Gesetz vertretungsberechtigten Personen und Bevollmächtigten, für die ein sicherer Übermittlungsweg nach § 52a Absatz 4 Satz 1 Nummer 2 oder Nummer 4 zur Verfügung steht; ausgenommen sind nach § 62 Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 Halbsatz 1 oder Nummer 2 vertretungsbefugte Personen. 3 Ist eine Übermittlung aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. 4 Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen. |
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