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Zwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften (Zwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung - 20. BtMÄndV)

V. v. 14.02.2007 BGBl. I S. 154 (Nr. 5); Geltung ab 01.03.2007
2 Änderungen | wird in 1 Vorschrift zitiert

Eingangsformel



Auf Grund des § 1 Abs. 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), der zuletzt durch Artikel 35 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, verordnet das Bundesministerium für Gesundheit:


Artikel 1 Änderung des Betäubungsmittelgesetzes


Artikel 1 ändert mWv. 1. März 2007 BtMG Anlage II

In Anlage II des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3416) geändert worden ist, wird die folgende Position in alphabetischer Reihenfolge eingefügt:

INNandere nicht geschützte oder Trivialnamen chemische Namen (IUPAC)
„meta-Chlorphenylpiperazin (m-CPP) - 1-(3-Chlorphenyl)piperazin".



Artikel 2 Inkrafttreten, Außerkrafttreten


Artikel 2 ändert mWv. 1. März 2008 BtMG Anlage II

Diese Verordnung tritt am 1. März 2007 in Kraft. Sie tritt ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft.

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