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§ 192 - Strafgesetzbuch (StGB)

neugefasst durch B. v. 13.11.1998 BGBl. I S. 3322; zuletzt geändert durch Artikel 2 G. v. 22.11.2021 BGBl. I S. 4906
Geltung ab 01.01.1975; FNA: 450-2 Strafgesetzbuch und zugehörige Gesetze
101 frühere Fassungen | wird in 993 Vorschriften zitiert

§ 192 Beleidigung trotz Wahrheitsbeweises


§ 192 wird in 1 Vorschrift zitiert

Der Beweis der Wahrheit der behaupteten oder verbreiteten Tatsache schließt die Bestrafung nach § 185 nicht aus, wenn das Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der Behauptung oder Verbreitung oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, hervorgeht.



 

Zitierungen von § 192 StGB

Sie sehen die Vorschriften, die auf § 192 StGB verweisen. Die Liste ist unterteilt nach Zitaten in StGB selbst, Ermächtigungsgrundlagen, anderen geltenden Titeln, Änderungsvorschriften und in aufgehobenen Titeln.
 
Zitate in Änderungsvorschriften

Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches - Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes gegen sogenannte Feindeslisten, Strafbarkeit der Verbreitung und des Besitzes von Anleitungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern und Verbesserung der Bekämpfung verhetzender Inhalte sowie Bekämpfung von Propagandamitteln und Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen
G. v. 14.09.2021 BGBl. I S. 4250
Artikel 1 StGBÄndG Änderung des Strafgesetzbuches
... von Anleitungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern". d) Nach der Angabe zu § 192 wird folgende Angabe eingefügt: „§ 192a Verhetzende ... nach Absatz 3 bezieht, werden eingezogen. § 74a ist anzuwenden." 9. Nach § 192 wird folgender § 192a eingefügt: „§ 192a Verhetzende ...