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Änderung § 22 PStG vom 01.11.2013

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Hervorhebungen: alter Text, neuer Text

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§ 22 PStG a.F. (alte Fassung)
in der vor dem 01.11.2013 geltenden Fassung
§ 22 PStG n.F. (neue Fassung)
in der am 22.12.2018 geltenden Fassung
durch Artikel 1 G. v. 18.12.2018 BGBl. I S. 2635
(Text alte Fassung) nächste Änderung

§ 22 Fehlende Vornamen


(Text neue Fassung)

§ 22 Fehlende Angaben


vorherige Änderung nächste Änderung

(1) Kann der Anzeigende die Vornamen des Kindes nicht angeben, so müssen sie binnen eines Monats mündlich oder schriftlich angezeigt werden. Sie werden alsdann bei dem Geburtseintrag beurkundet.



(1) 1 Kann der Anzeigende die Vornamen des Kindes nicht angeben, so müssen sie binnen eines Monats mündlich oder schriftlich angezeigt werden. 2 Sie werden alsdann bei dem Geburtseintrag beurkundet.

(Textabschnitt unverändert)

(2) Die Vornamen des Kindes können nachträglich auch bei einem anderen Standesamt als dem, das die Geburt des Kindes beurkundet hat, angezeigt werden.

vorherige Änderung

 


(3) Kann das Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, so kann der Personenstandsfall auch ohne eine solche Angabe oder mit der Angabe „divers" in das Geburtenregister eingetragen werden.