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Änderung § 75 PStG vom 15.05.2013

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Hervorhebungen: alter Text, neuer Text

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§ 75 PStG a.F. (alte Fassung)
in der vor dem 15.05.2013 geltenden Fassung
§ 75 PStG n.F. (neue Fassung)
in der am 15.05.2013 geltenden Fassung
durch Artikel 1 G. v. 07.05.2013 BGBl. I S. 1122
 (keine frühere Fassung vorhanden)

(Textabschnitt unverändert)

§ 75 Übergangsbeurkundung


(Text alte Fassung)

Standesämter, die am 1. Januar 2009 noch nicht über eine Ausstattung zur elektronischen Führung der Personenstandsregister (§ 3 Abs. 2) verfügen, beurkunden die Personenstandsfälle in einer Übergangszeit, die spätestens am 31. Dezember 2013 endet, in einem Papierregister. Die Registereintragungen und die Folgebeurkundungen sind von dem Standesbeamten zu unterschreiben. Die Übergangsbeurkundungen können nach der entsprechenden Ausstattung des Standesamts in elektronische Register übernommen werden; in diesem Fall gilt § 3 entsprechend.

(Text neue Fassung)

1 Standesämter, die am 1. Januar 2009 noch nicht über eine Ausstattung zur elektronischen Führung der Personenstandsregister (§ 3 Abs. 2) verfügen, beurkunden die Personenstandsfälle in einer Übergangszeit, die spätestens am 31. Dezember 2013 endet, in einem Papierregister. 2 § 4 gilt entsprechend. 3 Die Registereintragungen und die Folgebeurkundungen sind von dem Standesbeamten zu unterschreiben. 4 Die Übergangsbeurkundungen können nach der entsprechenden Ausstattung des Standesamts in elektronische Register übernommen werden; in diesem Fall gilt § 3 entsprechend.

 (keine frühere Fassung vorhanden)

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