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Stand: BGBl. I 2013, Nr. 24, S. 1249-1272, ausgegeben am 17.05.2013
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| Vierundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften (Vierundzwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung - 24. BtMÄndV)V. v. 18.12.2009 BGBl. I S. 3944 (Nr. 80); Geltung ab 22.01.2010, abweichend siehe Artikel 3
2 Änderungen durch die 24. BtMÄndV | Entwurf / Begründung der 24. BtMÄndV | 1 Vorschrift zitiert die 24. BtMÄndV EingangsformelArtikel 1 Änderung des BetäubungsmittelgesetzesArtikel 2 ÜbergangsvorschriftArtikel 3 InkrafttretenSchlussformelEingangsformelAuf Grund des § 1 Absatz 2 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358) verordnet die Bundesregierung nach Anhörung von Sachverständigen: --- *) Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 204 vom 21.7.1998, S. 37), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 81) geändert worden ist, sind beachtet worden. Artikel 1 Änderung des Betäubungsmittelgesetzes 1 Vorschrift zitiert Artikel 1 24. BtMÄndV Artikel 1 der 24. BtMÄndV ändert mWv. 22. Januar 2010 BtMG Anlage I, Anlage II, mWv. 1. Juni 2010 Anlage III Die Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2288) geändert worden ist, werden wie folgt geändert: 1. In Anlage I wird die folgende Position in alphabetischer Reihenfolge eingefügt:
2. In Anlage II werden die folgenden Positionen in alphabetischer Reihenfolge eingefügt:
abweichendes Inkrafttreten am 01.06.2010 3. In Anlage III wird die folgende Position in alphabetischer Reihenfolge eingefügt:
Ende abweichendes Inkrafttreten Artikel 2 ÜbergangsvorschriftWer am 1. Juni 2010 mit Tapentadol und dessen Zubereitungen am Verkehr im Sinne des § 3 Absatz 1 Nummer 1 des Betäubungsmittelgesetzes teilnimmt, bleibt dazu bis zum 30. November 2010 berechtigt. Beantragt er vor dem Ablauf dieser Frist eine Erlaubnis nach § 3 Absatz 1 des Betäubungsmittelgesetzes, so besteht die Berechtigung bis zur unanfechtbaren Ablehnung des Antrages fort. Der nach Satz 1 und 2 Berechtigte ist ab 1. Juni 2010 wie der Inhaber einer Erlaubnis an alle übrigen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes und der dazu ergangenen Verordnungen gebunden. Artikel 3 InkrafttretenDiese Verordnung tritt vorbehaltlich des Satzes 2 am 22. Januar 2010 in Kraft. Artikel 1 Nummer 3 tritt am 1. Juni 2010 in Kraft. SchlussformelDer Bundesrat hat zugestimmt. Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Der Bundesminister für Gesundheit Philipp Rösler Link zu dieser Seite: http://www.buzer.de/gesetz/9164/index.htm
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