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Änderung § 91 SG vom 15.06.2021
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| § 91 SG a.F. (alte Fassung) in der vor dem 15.06.2021 geltenden Fassung | § 91 SG n.F. (neue Fassung) in der am 01.01.2026 geltenden Fassung durch Artikel 3 G. v. 22.12.2025 BGBl. 2025 I Nr. 370 |
|---|---|
(Text alte Fassung) § 91 Personalvertretung der Beamten, Angestellten und Arbeiter | (Text neue Fassung)§ 91 Aufwuchs des aktiven militärischen Personals und der Reserve |
(1) Für die bei militärischen Dienststellen und Einrichtungen der Bundeswehr beschäftigten Beamten, Angestellten und Arbeiter gilt das Bundespersonalvertretungsgesetz. (2) § 64 Absatz 2 des Soldatenbeteiligungsgesetzes gilt entsprechend. (3) 1 § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 des Bundespersonalvertretungsgesetzes gilt entsprechend bei der Bestellung von Soldaten zu Vertrauens- oder Betriebsärzten. 2 Hierbei ist nach § 38 Abs. 1 des Bundespersonalvertretungsgesetzes zu verfahren. (4) § 78 Abs. 1 Nr. 2 des Bundespersonalvertretungsgesetzes findet bei der Auflösung, Einschränkung, Verlegung oder Zusammenlegung von militärischen Dienststellen und Einrichtungen oder wesentlichen Teilen von ihnen keine Anwendung, soweit militärische Gründe entgegenstehen. | (1) Bis 2035 ist der Aufwuchs der Streitkräfte auf 460.000 Soldatinnen und Soldaten, davon bis zu 260.000 aktive Soldatinnen und Soldaten und mindestens 200.000 Reservistinnen und Reservisten zur Erfüllung der NATO-Fähigkeitsziele, vorgesehen. Dem liegt folgender Aufwuchspfad zugrunde: Jahr | Aktive Soldatinnen und Soldaten | Reservistinnen und Reservisten 2026 | 186.000 bis 190.000 | 70.000 bis 80.000 2027 | 190.000 bis 193.000 | 80.000 bis 100.000 2028 | 193.000 bis 198.000 | 100.000 bis 120.000 2029 | 198.000 bis 205.000 | 120.000 bis 140.000 2030 | 204.000 bis 212.000 | 140.000 bis 160.000 2031 | 210.000 bis 220.000 | 160.000 bis 180.000 2032 | 218.000 bis 230.000 | 180.000 bis 200.000 2033 | 228.000 bis 242.000 | mindestens 200.000 2034 | 240.000 bis 256.000 | mindestens 200.000 2035 | 255.000 bis 270.000 | mindestens 200.000 (2) Die Festlegung der zahlenmäßigen Stärke der Streitkräfte durch den Haushaltsplan gemäß Artikel 87a Absatz 1 Satz 2 des Grundgesetzes bleibt davon unberührt. |
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