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Anlage 2 - Bedarfsgegenständeverordnung (BedGgstV k.a.Abk.)
neugefasst durch B. v. 23.12.1997 BGBl. I 1998 S. 5; zuletzt geändert durch Artikel 1 V. v. 19.12.2025 BGBl. 2025 I Nr. 379
Geltung ab 16.04.1992; FNA: 2125-40-46 Lebens- und Genussmittel, Bedarfsgegenstände
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Geltung ab 16.04.1992; FNA: 2125-40-46 Lebens- und Genussmittel, Bedarfsgegenstände
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Anlage 2 zu § 4 Abs. 1 und 1a und § 6 Satz 1 Nr. 1 Stoffe, die für die Herstellung von Zellglasfolien zugelassen sind
Anlage 2 wird in 3 Vorschriften zitiert
Teil A Zellglasfolie ohne Lackbeschichtung
| Stoff 1) | Verwendungsbeschränkung | Höchstmengen | Reinheitsanforderungen |
| 1 | 2 | 3 | 4 |
| 1. Regenerierte Cellulose | Der Anteil in der Folie muß mindestens 72% 2) betragen. | ||
| 2. Zusatzstoffe | |||
| 2.1 Feuchthaltemittel | Nicht mehr als insgesamt 27% 2) | ||
| - Bis(2-hydroxyethyl) ether [Diethylenglykol] | Nur für zu beschichtendes Zellglas und für die Verpackung von nicht feuchten Lebensmitteln, d. h. die kein physikalisch freies Wasser an der Oberfläche haben | ||
| - Ethandiol [Monoethylenglykol] | Auf das Lebensmittel, das mit der Folie in Berührung kommt, dürfen Mono- und Diethylenglykol insgesamt zu höchstens 30 mg/kg Lebensmittel übergehen. | ||
| - 1,3-Butandiol | |||
| - Glycerin | |||
| - 1,2-Propandiol [1,2-Propylenglykol] | |||
| - Polyethylenoxid [Polyethylenglykol] | Mittleres Molekulargewicht zwischen 250 und 1200 | ||
| - 1,2-Polypropylenoxid [1,2-Polypropylenglykol] | Mittleres Molekulargewicht nicht größer als 400 mit einem Gehalt an freiem 1,3- Propandiol von nicht mehr als 1 Gewichts-% | ||
| - Sorbit | |||
| - Tetraethylenglykol | |||
| - Triethylenglykol | |||
| - Harnstoff | |||
| 2.2 Andere Stoffe | Nicht mehr als insgesamt 1% 2) | ||
| Erste Gruppe | Der Gehalt der Folie an jedem Stoff oder jeder Stoffgruppe darf 2 mg/dm² nicht überschreiten. | ||
| - Essigsäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze | |||
| - Ascorbinsäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze | |||
| - Benzoesäure und ihr Natriumsalz | |||
| - Ameisensäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze | |||
| - geradkettige, gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren mit gerader Kohlenstoffzahl C8 - C20, Behensäure, Rizinolsäure und deren Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium-, Natrium-, Aluminium- und Zinksalze | |||
| - Citronensäure, d,l- Milchsäure, Maleinsäure, Weinsäure und ihre Natrium- und Kaliumsalze | |||
| - Sorbinsäure und ihre Ammonium-, Calcium-, Magnesium-, Kalium- und Natriumsalze | |||
| - Amide geradkettiger, gesättigter oder ungesättigter Fettsäuren mit gerader Kohlenstoffzahl C8 - C20, Behensäureamid und Rizinolsäureamid | |||
| - Natürliche Stärke (Lebensmittelqualität) und Stärkemehl | |||
| - Stärke (Lebensmittelqualität) und Stärkemehl, chemisch modifiziert | |||
| - Amylose | |||
| - Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Magnesiumchlorid, Calciumchlorid | |||
| - Glycerinester mit geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit gerader Kohlenstoffzahl C8 - C20 und/oder Adipinsäure, Citronensäure, 12-Hydroxystearinsäure [Oxystearin], Rizinolsäure | |||
| - Ester des Polyoxyethylens (Anzahl der Oxyethylengruppen zwischen 8 und 14) mit geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit geradzahliger Kohlenstoffkette C8 - C20 | |||
| - Sorbitester mit geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit geradzahliger Kohlenstoffkette C8 - C20 | |||
| - Mono- und/oder Diester der Stearinsäure mit Ethandiol und/oder Bis(2-hydroxyethyl) ether und/oder Triethylenglykol | |||
| - Oxide und Hydroxide des Aluminiums, Calciums, Magnesiums und Siliciums, Silicate und Silicathydrate des Aluminiums, Calciums, Magnesiums und Kaliums | |||
| - Polyethylenoxid [Polyethylenglykol] | Mittleres Molekulargewicht zwischen 1200 und 4000 | ||
| - Natriumpropionat | |||
| Zweite Gruppe | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 1 mg/dm² und von jedem Stoff oder jeder Stoffgruppe höchstens 0,2 mg/dm² enthalten, sofern nicht geringere Mengen angegeben sind. | ||
| - Alkyl-(C8 - C18)benzolsulfonat, Natriumsalz | |||
| - Isopropylnaphthalinsulfonat, Natriumsalz | |||
| - Alkyl-(C8 - C18)sulfat, Natriumsalz | |||
| - Alkyl-(C8 - C18)sulfonat, Natriumsalz | |||
| - Dioctylsulfosuccinat, Natriumsalz | |||
| - Distearat des Dihydroxy- diethylentriamin- monoacetat | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,05 mg/dm² enthalten. | ||
| - Ammonium-, Magnesium-, Kaliumsalze des Laurylsulfats | |||
| - N,N'-Distearoyldiaminoethan [N,N'- Distearoylethylendiamin] und N,N'-Dipalmitoyldiaminoethan [N,N'-Dipalmitoyl- ethylendiamin] und N,N'-Dioleyldiaminoethan [N,N'-Dioleylethylendiamin] | |||
| - 2-Heptadecyl-4,4- bis-(Methylen- stearat)-oxazolin | |||
| - Polyethylen- aminostear- amidethylsulfat | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,1 mg/dm² enthalten. | ||
| Dritte Gruppe - Verankerungsmittel | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 1 mg/dm² enthalten. | ||
| - Melamin-Formaldehyd, kondensiert, modifiziert oder nicht modifiziert: Kondensationsprodukt aus Melamin-Formaldehyd, modifiziert mit einem oder mehreren der nachfolgenden Produkte: Butanol, Diethylentriamin, Ethanol, Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Tris-(2- hydroxyethyl)-amin, 3,3'-Diaminodipropylamin, 4,4'Diaminodibutylamin | Freier Formaldehyd: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,5 mg/dm² enthalten. Freies Melamin: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,3 mg/dm² enthalten. | ||
| - Kondensationsprodukte aus Melamin-Harnstoff-Formaldehyd, modifiziert mit Tris-(2-hydroxyethyl)- amin | Freier Formaldehyd: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,5 mg/dm² enthalten. Freies Melamin: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,3 mg/dm² enthalten. | ||
| - Kationische vernetzte Polyalkylenamine a) Polyamid- Epichlorhydrinharze auf Basis Diaminopropylmethylamin und Epichlorhydrin b) Polyamid- Epichlorhydrinharze auf Basis Epichlorhydrin, Adipinsäure, Caprolactam, Diethylentriamin und/oder Ethylendiamin c) Polyamid- Epichlorhydrinharze auf Basis von Adipinsäure, Diethylentriamin und Epichlorhydrin oder einer Mischung von Epichlorhydrin und Ammoniak d) Polyamid- Polyamin- Epichlorhydrinharze auf Basis von Epichlorhydrin, Dimethyladipat und Diethylentriamin e) Polyamid- Polyamin- Epichlorhydrazinharze auf Basis von Epichlorhydrin, Adipinsäureamid und Diaminopropylmethylamin | |||
| - Polyethylenamine und Polyethylenimine | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,75 mg/dm² enthalten. | ||
| - Kondensationsprodukte aus Harnstoff-Formaldehyd, nicht modifiziert oder modifiziert mit einem oder mehreren der nachfolgenden Produkte: Methanol, Ethanol, Butanol, Diethylentriamin, Triethylentetramin, Tetraethylenpentamin, Guanidin, Natriumsulfit, Sulfanilsäure, Diaminodiethylamin, 3,3'-Diaminodipropylamin, Diaminopropan, Diaminobutan, Aminomethylsulfonsäure | Freier Formaldehyd: Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,5 mg/dm² enthalten. | ||
| Vierte Gruppe | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf von diesen Stoffen und Stoffgruppen insgesamt höchstens 0,01 mg/dm² enthalten. | ||
| - Reaktionsprodukte von aminierten Speiseölen und Polyethylenoxid | |||
| - Laurylsulfat des Monoethanolamins |
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- 1)
- Die üblichen technischen Bezeichnungen sind in eckigen Klammern angegeben.
- 2)
- Die angegebenen Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht und sind im Verhältnis zu der Menge an wasserfreier Zellglasfolie berechnet.
Teil B Beschichtete Zellglasfolie
| Stoff | Verwendungsbeschränkung | Höchstmengen | Reinheitsanforderungen | |
| 1 | 2 | 3 | 4 | |
| A. In Teil A aufgeführte Stoffe | Siehe Teil A | Siehe Teil A | Siehe Teil A | |
| B. Lacke | ||||
| 1. Polymere | ||||
| - Ethyl-, Hydroxyethyl-, Hydroxypropyl- und Methylether der Cellulose | ||||
| - Cellulosenitrat | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 20 mg/dm² enthalten. | Der Stickstoffgehalt liegt zwischen 10,8% und 12,2%. | ||
| 2. Harze | Nur zur Herstellung von Zellglasfolien, die mit einem Lack aus Cellulosenitrat beschichtet sind | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 12,5 mg/dm² enthalten. | ||
| - Kasein | ||||
| - Kolophonium und/ oder seine Polymerisations-, Hydrierungs- oder Disproportionierungsprodukte und deren Ester mit Methyl-, Ethyl- und mehrwertigen C2 - C6 - Alkoholen oder Mischungen dieser Alkohole | ||||
| - Kolophonium und/ oder seine Polymerisations-, Hydrierungs- oder Disproportionierungsprodukte kondensiert mit Acrylsäure und/ oder Maleinsäure und/oder Citronensäure und/oder Fumarsäure und/oder Phthalsäure und/oder Bisphenolformaldehyd verestert mit Methyl-, Ethyl- und mehrwertigen C2 - C6 - Alkoholen oder deren Mischungen | ||||
| - Ester des Bis- (2-hydroxy- ethyl)-ethers mit Additionsprodukten des ß-Pinen und/oder Dipenten und/oder Diterpen und Maleinsäureanhydrid | ||||
| - Gelatine (Lebensmittelqualität) | ||||
| - Rizinusöl und seine Dehydrations- oder Hydrierungsprodukte und die Kondensationsprodukte mit Polyglycerin, Adipinsäure, Maleinsäure, Citronensäure, Phthalsäure und Sebacinsäure | ||||
| - Poly-ß-pinen [Terpenharze] | ||||
| - Harnstoff-Formaldehydharze (siehe Verankerungsmittel) | ||||
| 3. Weichmacher | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 6 mg/dm² enthalten. | |||
| - Acetyltributylcitrat | ||||
| - Acetyl-tri-(2- ethylhexyl)citrat | ||||
| - Di-iso-butyl- und Di-n-butyladipat | ||||
| - Di-n-hexylazelat | ||||
| - Dicyclohexylphthalat | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 4 mg/dm² enthalten. | |||
| - Diphenyl-(2- ethylhexyl)- phosphat | Die Menge an Diphenyl-(2- ethylhexyl)- phosphat darf nicht überschreiten: a) 2,4 mg/kg im Lebensmittel, das mit der Folie in Berührung gekommen ist, oder b) 0,4 mg/dm² in der Beschichtung auf der mit dem Lebensmittel in Berührung kommenden Folienseite. | |||
| - Glycerinmonoacetat [Monoacetin] | ||||
| - Glycerindiacetat [Diacetin] | ||||
| - Glycerintriacetat [Triacetin] | ||||
| - Dibutylsebacat | ||||
| - Di-n-butyl- und Di-iso-butyltartrat | ||||
| 4. Andere Zusatzstoffe | In der unbeschichteten Zellglasfolie und der Beschichtung zusammen insgesamt nicht mehr als 6 mg/dm² Berührungsfläche mit den Lebensmitteln | |||
| 4.1 Zusatzstoffe, die in Teil A aufgeführt sind | Siehe Teil A | Die gleichen Höchstmengen wie in Teil A (die Mengen beziehen sich jedoch auf die unbeschichtete Zellglasfolie und die Beschichtung insgesamt) | Siehe Teil A | |
| 4.2 Spezielle Stoffe für Lacke | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf von jedem Stoff oder jeder Stoffgruppe höchstens 2 mg/dm² des Lackes enthalten, sofern nicht geringere Mengen angegeben sind. | |||
| - 1-Hexadecanol und 1-Octadecanol | ||||
| - Ester der geradkettigen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit geradzahliger Kohlenstoffkette von C8 - C20 und Rizinolsäure mit geradkettigen Ethyl-, Butyl-, Amyl- und Oleylalkoholen | ||||
| - Montanwachs, Montansäuren C26 - C32) gereinigt und/oder deren Ester mit Ethandiol und/oder 1,3-Butandiol und/oder deren Calcium- und Kaliumsalze enthaltend | ||||
| - Carnaubawachs | ||||
| - Bienenwachs | ||||
| - Espartowachs | ||||
| - Candelillawachs | ||||
| - Dimethylpolysiloxan | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 1 mg/dm² des Lackes enthalten. | |||
| - Epoxydiertes Sojaöl (mit einem Oxirangehalt zwischen 6 und 8%) | ||||
| - Gereinigtes Paraffin und gereinigte mikrokristalline Wachse | ||||
| - Pentaerythrittetrastearat | ||||
| - Mono- und bis- (octadecyl- diethylenoxid)- phosphat | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,2 mg/dm² des Lackes enthalten. | |||
| - Aliphatische Säuren (C8 - C20) verestert mit Mono- und/oder bis(2-hydroxy- ethyl)-amin | ||||
| - 2- und 3-tert- butyl-4-hydroxy- anisol [Buthylhydroxyanisol, BHA] | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,06 mg/dm² des Lackes enthalten. | |||
| - 2,6-Di-tert- butyl-4-methylphenol [Butylhydroxytoluol, BHT] | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,06 mg/dm² des Lackes enthalten. | |||
| - Di-n-octylzinn- bis-(2-ethylhexyl)-maleat | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf höchstens 0,06 mg/dm² des Lackes enthalten. | |||
| 5. Lösemittel | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 0,6 mg/dm² des Lackes enthalten. | |||
| - Butylacetat | ||||
| - Ethylacetat | ||||
| - Isobutylacetat | ||||
| - Isopropylacetat | ||||
| - Propylacetat | ||||
| - Aceton | ||||
| - Butylalkohol | ||||
| - Ethylalkohol | ||||
| - Isobutylalkohol | ||||
| - Isopropylalkohol | ||||
| - Propylalkohol | ||||
| - Cyclohexan | ||||
| - Ethylenglykolmonobutylether | ||||
| - Ethylenglykolmono- butylether-acetat | ||||
| - Methylethylketon | ||||
| - Methylisobutylketon | ||||
| - Tetrahydrofuran | ||||
| - Toluol | Die Folienseite, die mit den Lebensmitteln in Berührung kommt, darf insgesamt höchstens 0,06 mg/dm² des Lackes enthalten. |
Zitierungen von Anlage 2 Bedarfsgegenständeverordnung
Sie sehen die Vorschriften, die auf Anlage 2 BedGgstV verweisen. Die Liste ist unterteilt nach Zitaten in
BedGgstV selbst,
Ermächtigungsgrundlagen,
anderen geltenden Titeln,
Änderungsvorschriften und in
aufgehobenen Titeln.
interne Verweise
§ 4 BedGgstV Zugelassene Stoffe (vom 30.12.2025)
... aus den in § 2 Nr. 2 Buchstabe a und b genannten Zellglasfolien dürfen nur die in Anlage 2 aufgeführten Stoffe unter Einhaltung der dort in Spalte 2 genannten ... in § 2 Nr. 2 Buchstabe c genannten Zellglasfolien dürfen vor der Beschichtung nur die in Anlage 2 Teil A aufgeführten Stoffe unter Einhaltung der dort in Spalte 2 genannten ...
§ 6 BedGgstV Höchstmengen (vom 30.12.2025)
... werden 1. Lebensmittelbedarfsgegenstände aus Zellglasfolie, wenn sie die in Anlage 2 aufgeführten Stoffe über die dort in Spalte 3 festgesetzten Höchstmengen hinaus ...
§ 12 BedGgstV Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (vom 30.12.2025)
... von Lebensmittelbedarfsgegenständen aus Zellglasfolie a) andere als in der Anlage 2 aufgeführte Stoffe oder b) in Anlage 2 aufgeführte Stoffe unter ... a) andere als in der Anlage 2 aufgeführte Stoffe oder b) in Anlage 2 aufgeführte Stoffe unter Nichteinhaltung der dort genannten Verwendungsbeschränkungen ...
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