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Änderung § 211 Bundesrechtsanwaltsordnung vom 18.05.2017

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Hervorhebungen: alter Text, neuer Text

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§ 214 a.F. (alte Fassung)
in der vor dem 18.05.2017 geltenden Fassung
§ 211 n.F. (neue Fassung)
in der am 18.05.2017 geltenden Fassung
durch Artikel 1 G. v. 12.05.2017 BGBl. I S. 1121
(heute geltende Fassung) 

(Text alte Fassung)

§ 214 Befreiung von der Voraussetzung der Befähigung zum Richteramt


(Text neue Fassung)

§ 211 Befreiung von der Voraussetzung der Befähigung zum Richteramt


(Textabschnitt unverändert)

(1) Die Befähigung zur anwaltlichen Tätigkeit besitzen auch Personen, die bis zum 9. September 1996 die fachlichen Voraussetzungen für die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft nach § 4 des Rechtsanwaltsgesetzes vom 13. September 1990 (GBl. I Nr. 61 S. 1504) erfüllt haben.

(2) Rechtsanwälte, die schon nach dem Rechtsanwaltsgesetz vom 13. September 1990 zugelassen waren oder die auf Grundlage des Absatzes 1 zugelassen sind, erfüllen die Voraussetzung der Befähigung zum Richteramt gemäß § 93 Abs. 1 Satz 3 und § 101 Abs. 1 Satz 2.



(heute geltende Fassung)