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Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Berufsausbildung zum Mechaniker und zur Mechanikerin für Land- und Baumaschinentechnik (1. LandBauTMechAusbVÄndV k.a.Abk.)

V. v. 19.06.2014 BGBl. I S. 811 (Nr. 27); Geltung ab 01.08.2014
1 Änderung

Eingangsformel



Auf Grund des § 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes, der durch Artikel 232 Nummer 1 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, und auf Grund des § 25 Absatz 1 der Handwerksordnung, der zuletzt durch Artikel 146 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, jeweils in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 17. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4310) verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung:


Artikel 1


Artikel 1 ändert mWv. 1. August 2014 LandBauTMechAusbV § 1, § 3, § 7, § 10, Anlage

Die Verordnung über die Berufsausbildung zum Mechaniker und zur Mechanikerin für Land- und Baumaschinentechnik vom 25. Juli 2008 (BGBl. I S. 1545) wird wie folgt geändert:

1.
Die Überschrift der Verordnung wird wie folgt gefasst:

„Verordnung über die Berufsausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker und zur Land- und Baumaschinenmechatronikerin".

2.
In § 1 werden die Wörter „Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik/Mechanikerin für Land- und Baumaschinentechnik" durch die Wörter „des Land- und Baumaschinenmechatronikers und der Land- und Baumaschinenmechatronikerin" ersetzt.

3.
§ 3 Absatz 2 wird wie folgt gefasst:

„(2) Die Berufsausbildung gliedert sich wie folgt:

1.
Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,

2.
Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,

3.
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,

4.
Umweltschutz,

5.
Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten von Arbeitsergebnissen,

6.
Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen,

7.
Messen und Prüfen an Systemen,

8.
betriebliche und technische Kommunikation,

9.
Bedienen von Fahrzeugen und Systemen,

10.
Durchführen von Service- und Wartungsarbeiten,

11.
Demontieren, Reparieren und Montieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen,

12.
Messen und Prüfen,

13.
Fügen, Trennen, Umformen,

14.
manuelles und maschinelles Bearbeiten,

15.
Warten, Prüfen und Einstellen von Fahrzeugen, Systemen und Betriebseinrichtungen,

16.
Eingrenzen und Bestimmen von Fehlern, Störungen und deren Ursachen sowie Beurteilen von Schäden,

17.
Instandsetzen von Fahrzeugen, Systemen und Betriebseinrichtungen,

18.
Prüfen, Einstellen und Anschließen von mechanischen, hydraulischen, pneumatischen, elektrischen und elektronischen Anlagen und Systemen,

19.
Prüfen von Abgasen und Einrichtungen zur Emissionsminderung,

20.
Installieren von Maschinen und Anlagen,

21.
Herstellen und Prüfen von elektrischen Stromanschlüssen,

22.
Ausrüsten und Umrüsten mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen,

23.
In- und Außerbetriebnehmen von Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und Anlagen,

24.
Übergeben von Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und Anlagen an Kunden."

4.
§ 7 Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

„(3) Für den Prüfungsbereich Kundenauftrag bestehen folgende Vorgaben:

1.
Der Prüfling soll nachweisen, dass er

a)
Arbeitsabläufe und Teilaufgaben zielorientiert unter Beachtung wirtschaftlicher, technischer, organisatorischer, zeitlicher und qualitätssichernder Vorgaben sowie unter Berücksichtigung des Umweltschutzes, der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes selbständig planen und umsetzen,

b)
Arbeitsmittel disponieren, Bauteile und Baugruppen montieren, elektrische, mechatronische und hydraulische Systeme aufbauen, instand setzen, in Betrieb nehmen und deren Funktion prüfen sowie

c)
Fehler und Störungen in elektrischen sowie hydraulischen, mechanischen und mechatronischen Systemen feststellen, eingrenzen und beheben sowie die Arbeiten dokumentieren

kann;

2.
dem Prüfungsbereich sind folgende Tätigkeiten zugrunde zu legen:

a)
Montieren, Inbetriebnehmen und Funktionsprüfung eines mechatronischen oder elektrohydraulischen Systems eines Fahrzeugs oder einer Anlage,

b)
Diagnostizieren mit technischen Hilfsmitteln und Beheben von Fehlern und Störungen sowie Prüfen der Funktionen eines mechatronischen Systems an einem Fahrzeug, einer Maschine, einem Gerät oder einer Anlage sowie

c)
systematische Fehlersuche und Beheben von Fehlern und deren Ursachen an einem der nachfolgenden maschinentechnischen Funktionsbereiche: Verbrennungsmotor, Kraftübertragung, Fahrwerk, Lenkung, Bremsanlage, Anbaugeräte, Zusatzausstattungen, Pumpensysteme, Heizsysteme sowie Maschinen, Geräte und Anlagen der Land-, Bau oder Kommunalwirtschaft;

3.
der Prüfling soll im Prüfungsbereich Kundenauftrag ein Prüfungsprodukt und zwei gleichwertige Arbeitsaufgaben, die Kundenaufträgen entsprechen, bearbeiten und mittels praxisbezogener Unterlagen dokumentieren sowie über die Arbeitsaufgaben ein situatives Fachgespräch führen, das aus mehreren Gesprächsphasen besteht;

4.
das Prüfungsprodukt und die Arbeitsaufgaben können aus mehreren Teilaufgaben bestehen;

5.
das Prüfungsprodukt bezieht sich auf die Tätigkeiten nach Nummer 2 Buchstabe a;

6.
die Arbeitsaufgabe eins bezieht sich auf die Tätigkeiten nach Nummer 2 Buchstabe b und die Arbeitsaufgabe zwei auf die Tätigkeiten nach Nummer 2 Buchstabe c;

7.
die Prüfungszeit beträgt für das Prüfungsprodukt sechs Stunden und für die Arbeitsaufgaben je zwei Stunden; innerhalb der Zeit für die Arbeitsaufgaben soll das situative Fachgespräch in insgesamt höchstens 20 Minuten durchgeführt werden;

8.
die Bearbeitung des Prüfungsproduktes einschließlich der Dokumentation ist mit 40 Prozent und beide Arbeitsaufgaben einschließlich des situativen Fachgesprächs sind mit jeweils 30 Prozent zu gewichten."

5.
§ 10 wird wie folgt gefasst:

„§ 10 Fortsetzung der Berufsausbildung

Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Kraftfahrzeugservicemechaniker und zur Kraftfahrzeugservicemechanikerin kann ab der zweiten Hälfte des zweiten Ausbildungsjahres im Ausbildungsberuf Land- und Baumaschinenmechatroniker und Land- und Baumaschinenmechatronikerin nach dieser Verordnung fortgesetzt werden."

6.
Die Anlage wird wie folgt gefasst:

„Anlage (zu § 3 Absatz 1) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker und zur Land- und Baumaschinenmechatronikerin

Abschnitt I: Berufliche Grundbildung


Lfd.
Nr.
Teil des
Ausbildungsberufsbildes
Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Zeitliche Richtwerte
in Wochen
im Ausbildungsjahr
12 3/4
1234
1Berufsbildung, Arbeits-
und Tarifrecht
(§ 3 Absatz 2 Nummer 1)
a) Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbeson-
dere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
b) gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbil-
dungsvertrag nennen
c) Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
d) wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
e) wesentliche Bestimmungen der für den ausbilden-
den Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
während der
gesamten
Ausbildungszeit
zu vermitteln
2Aufbau und Organisation
des Ausbildungsbetriebes
(§ 3 Absatz 2 Nummer 2)
a) Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes
erläutern
b) Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes wie
Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung
erklären
c) Beziehungen des ausbildenden Betriebes und sei-
ner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Be-
rufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
d) Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebs-
verfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen
Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
3Sicherheit und Gesund-
heitsschutz bei der Arbeit
(§ 3 Absatz 2 Nummer 3)
a) Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am
Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer
Vermeidung ergreifen
b) berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhü-
tungsvorschriften anwenden
c) Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie
erste Maßnahmen einleiten
d) Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes
anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschrei-
ben und Maßnahmen der Brandbekämpfung ergrei-
fen
4Umweltschutz
(§ 3 Absatz 2 Nummer 4)
Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen
im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbeson-
dere
a) mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbil-
dungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umwelt-
schutz an Beispielen erklären
b) für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen
des Umweltschutzes anwenden
c) Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umwelt-
schonenden Energie- und Materialverwendung nut-
zen
d) Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer
umweltschonenden Entsorgung zuführen
5Planen und Vorbereiten
von Arbeitsabläufen
sowie Kontrollieren und
Bewerten von Arbeits-
ergebnissen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 5)
a) Arbeitsschritte und -abläufe planen und festlegen
b) Werkstoffe, Betriebsmittel und Hilfsstoffe ermitteln
c) Teilebedarf, Material, Werkzeuge und Hilfsmittel auf-
tragsbezogen anfordern, bereitstellen und doku-
mentieren
d) Zeitbedarf ermitteln
e) Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauf-
trages vorbereiten
f) Arbeitsergebnisse durch Soll- und Istwertvergleiche
kontrollieren, bewerten, dokumentieren und Maß-
nahmen zur Verbesserung der Arbeitsergebnisse
vorschlagen
4*   
6Durchführen von
qualitätssichernden
Maßnahmen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 6)
a) Prüfverfahren und Prüfmittel anforderungsbezogen
anwenden
b) Ursachen von Fehlern und Qualitätsmängeln syste-
matisch suchen, zur Beseitigung beitragen, Arbeiten
dokumentieren
c) Qualitätsmanagementsystem des Betriebes anwen-
den
4*   
7Messen und Prüfen an
Systemen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 7)
a) Solldaten ermitteln, Messverfahren und Messgeräte
auswählen
b) Messwerte erfassen und mit Solldaten vergleichen,
insbesondere elektrische sowie elektronische Grö-
ßen und Signale an Bauteilen, Baugruppen und Sys-
temen messen, prüfen und beurteilen
c) elektrische Verbindungen, Leitungen und Leitungs-
anschlüsse auf mechanische Schäden sichtprüfen
d) Funktion elektrischer Bauteile, Leitungen und Siche-
rungen prüfen
e) Messzeuge zum Messen und Prüfen von Längen,
Winkeln und Flächen auswählen und anwenden
f) Längen, insbesondere mit Messschiebern, Mess-
schrauben und Messuhren messen, Einhaltung von
Toleranzen und Passungen prüfen
g) Werkstücke mit Winkeln, Grenzlehren und Gewinde-
lehren prüfen
h) physikalische Größen, insbesondere Drücke und
Temperaturen, messen, prüfen und Prüfergebnisse
dokumentieren
i) Prüfergebnisse dokumentieren
5*   
8Betriebliche und techni-
sche Kommunikation
(§ 3 Absatz 2 Nummer 8)
a) betriebliches Informationssystem zum Bearbeiten von
Arbeitsaufträgen anwenden und zur Beschaffung von
technischen Unterlagen und Informationen nutzen
b) Gespräche situationsgerecht führen, Sachverhalte
darstellen sowie englische Fachausdrücke anwenden
c) Kommunikation mit Kunden und Kundinnen sowie
vorausgehenden und nachfolgenden Funktionsbe-
reichen sicherstellen
d) Datenträger handhaben und Datenschutz beachten;
digitale und analoge Mess- und Prüfdaten lesen
    
  e) Fahrzeuge, Systeme, Bauteile und Baugruppen
identifizieren
f) Zeichnungen lesen und anwenden, Skizzen anferti-
gen
g) Instandsetzungs-, Montage-, Inbetriebnahme- und
Betriebsanleitungen, Kataloge, Tabellen sowie Dia-
gramme lesen und anwenden
h) Schaltpläne, Stromlaufpläne, Anschlusspläne, An-
ordnungspläne und Funktionspläne lesen und an-
wenden
i) Funktionspläne fahrzeugpneumatischer und hy-
draulischer Steuerungen und Kraftübertragungen le-
sen und beachten
j) Vorschriften und Richtlinien für die Verkehrssicher-
heit sowie für das Verhalten im Straßenverkehr an-
wenden
k) Kundenwünsche und Informationen entgegenneh-
men, im Betrieb weiterleiten und nach Vorgaben be-
rücksichtigen
l) Vorgaben für das Informieren über Instandhaltungs-
arbeiten beachten
m) Vorgaben für das Informieren hinsichtlich der Bedie-
nung des Zubehörs und der Zusatzeinrichtungen
beachten
n) auf Sicherheitsregeln und Vorschriften hinweisen
11*   
9Bedienen von Fahrzeugen
und Systemen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 9)
a) Vorschriften und Hinweise zur Sicherheit und zur
Bedienung beachten und anwenden
b) Bedienungsanleitungen anwenden und erklären
c) Bedienelemente von Fahrzeugen, Betriebseinrich-
tungen und Systemen sowie deren Schutzeinrich-
tungen handhaben
3*   
10Durchführen von Service-
und Wartungsarbeiten
(§ 3 Absatz 2 Nummer 10)
a) Arbeits- und Sicherheitsregeln sowie Herstellerricht-
linien beim Transport und beim Heben anwenden
b) Fahrzeuge, Baugruppen und Systeme bewegen, ab-
stellen, anheben, abstützen und sichern
c) Wartungsarbeiten nach Vorgabe durchführen, ins-
besondere Betriebsflüssigkeiten kontrollieren, nach-
füllen, wechseln und zur Entsorgung beitragen
d) mechanische und elektrische Bauteile, Baugruppen
und Systeme auf Verschleiß, Beschädigungen,
Dichtheit, Lageabweichungen und Funktionsfähig-
keit prüfen
e) Schalt- und Funktionspläne anwenden, hydrau-
lische, pneumatische und elektrische Leitungen,
Anschlüsse und mechanische Verbindungen prüfen
f) Drücke an pneumatischen und hydraulischen Sys-
temen messen und einstellen
g) Wartungs- und Prüfanweisungen anwenden und
Wartungsarbeiten durchführen
h) Arbeitsschritte sowie Prüf- und Messergebnisse do-
kumentieren
9   
11Demontieren, Reparieren
und Montieren von Bau-
teilen, Baugruppen und
Systemen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 11)
a) Bauteile, Baugruppen und Systeme außer Betrieb
nehmen, demontieren, zerlegen, sicherheits- und
gesundheitsgefährdende Stoffe identifizieren, auf
Wiederverwertbarkeit prüfen, kennzeichnen und
systematisch ablegen
b) demontierte Bauteile und Baugruppen Systemen
zuordnen und auf Vollständigkeit prüfen
c) Bauteile und Baugruppen reinigen, konservieren
und lagern
d) Bauteile, Baugruppen und Systeme fügen, insbe-
sondere Schraubverbindungen unter Beachtung
der Teilefolge und des Drehmoments herstellen
e) Bauteile, Baugruppen und Systeme montieren, in
Betrieb nehmen sowie auf Funktion und Formge-
nauigkeit prüfen
f) Oberflächen für den Korrosionsschutz vorbereiten,
Korrosionsschutz ergänzen und erneuern
g) Lage von Bauteilen und Baugruppen prüfen, Lage-
abweichungen messen
h) Bezugslinien, Bohrungsmitten und Umrisse unter
Berücksichtigung der Werkstoffeigenschaften anrei-
ßen und körnen, Bauteile und Halbzeuge trennen
und umformen
i) Maschinenwerte von handgeführten und ortsfesten
Maschinen bestimmen und einstellen; Werkstücke
und Bauteile bohren und senken
j) Innen- und Außengewinde herstellen und instand
setzen
k) elektrische Verbindungen und Anschlüsse herstel-
len, überprüfen, instand setzen und dokumentieren
16   


 
*
Im Zusammenhang mit anderen im Ausbildungsrahmenplan aufgeführten Ausbildungsinhalten zu vermitteln.

Abschnitt II: Berufliche Fachbildung


Lfd.
Nr.
Teil des
Ausbildungsberufsbildes
Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Zeitliche Richtwerte
in Wochen
in dem Ausbildungsjahr
12 3/4
1234
1 Planen und Vorbereiten
von Arbeitsabläufen
sowie Kontrollieren und
Bewerten von Arbeits-
ergebnissen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 5)
a) Schmier- und Kühlmittel sowie Hydraulikflüssigkei-
ten unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaften
nach Verwendungszweck auswählen
b) Werkstoffe unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaf-
ten und der Bearbeitung nach Verwendungszweck
auswählen
c) Werkzeuge, Maschinen, Prüf- und Messgeräte so-
wie Hilfsmittel nach Verwendungszweck auswählen
und bereitstellen
d) Halbzeug-, Normteil- und Ersatzteilbedarf aus tech-
nischen Unterlagen, insbesondere aus Zeichnun-
gen, ermitteln
 2 *   
e) Arbeiten im Team planen und Aufgaben aufteilen     
f) Arbeitsschritte und Arbeitsabläufe unter Berück-
sichtigung des Auftrages und der beteiligten Ge-
werke planen, festlegen und ausführen
 2*  
g) Arbeitsumfang unter Berücksichtigung des Zeitauf-
wandes und der Notwendigkeit personeller Unter-
stützung abschätzen
h) Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauf-
trages vorbereiten, Maßnahmen zur Vermeidung von
Personen- und Sachschäden im Umfeld des Ar-
beitsplatzes treffen
   3*
2 Durchführen von quali-
tätssichernden Maßnah-
men
(§ 3 Absatz 2 Nummer 6)
a) Normen und Richtlinien zur Sicherung der Produkt-
qualität beachten und anwenden
b) eigene und von anderen erbrachte Leistungen kon-
trollieren, beurteilen und dokumentieren
 2*  
c) zur kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitsvor-
gängen beitragen
  2* 
d) Prüf-, Betriebs- und Qualitätsdaten erfassen und
bewerten, Ursachen von Fehlern und Qualitätsmän-
geln aufzeigen, dokumentieren und zu deren Behe-
bung beitragen
e) Ursachen von Fehlern und Qualitätsmängeln aufzei-
gen, dokumentieren und zu deren Behebung beitra-
gen
   3*
3 Betriebliche und techni-
sche Kommunikation
(§ 3 Absatz 2 Nummer 8)
a) Teil-, Gruppen-, Gesamtzeichnungen und Anord-
nungspläne lesen und anwenden
b) technische Skizzen zum Fertigen von Bauteilen er-
stellen und Stücklisten anfertigen
c) Normen, insbesondere Toleranz- und Oberflächen-
normen, anwenden
d) Montage-, Ablauf- und Funktionspläne lesen und
anwenden
e) technische Unterlagen, insbesondere Betriebs- und
Bedienungsanleitungen, Anleitungen zum Warten,
Prüfen, Fehlersuchen, Montieren, Demontieren und
Einstellen von mechanischen, hydraulischen sowie
elektrischen und elektronischen Baugruppen und
Systemen, lesen und anwenden
f) Kunden auf Wartungsarbeiten und -intervalle sowie
auf den Nutzen von Service- und Instandhaltungs-
vereinbarungen hinweisen
g) Kunden über Bedienung, Funktion und Instandhal-
tung von Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und An-
lagen informieren
 5*  
h) Typenschilder und Kennzeichnungen lesen und an-
wenden
i) Ersatzteildokumentationen nach Fahrzeug-, Ma-
schinen-, Geräte- und Anlagentyp auswählen, Er-
satzteile nach Arbeitsauftrag bestimmen
j) technische Sachverhalte in Form von Protokollen
dokumentieren
k) Kommunikation mit Lieferanten führen
  4* 
  l) Kunden über Einsatz und Instandsetzung von
Fahrzeugen, Maschinen, Geräten und Anlagen be-
raten
m) Abstimmungen mit Kunden treffen, Änderungs-
wünsche dokumentieren und deren Umsetzung ein-
leiten
   4 *
4 Messen und Prüfen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 12)
a) Form- und Lageabweichungen von Werkstücken
und Bauteilen, insbesondere mit Messschieber,
Messschrauben, Messuhr und Lehren, messen, prü-
fen, beurteilen und dokumentieren
 2*  
b) physikalische Größen, insbesondere Temperaturen,
Drücke und Fördermengen sowie elektrische und
elektronische Größen in Systemen messen, prüfen,
beurteilen und dokumentieren
c) Diagnosesysteme handhaben, Ergebnisse beurtei-
len
   6*
5Fügen, Trennen, Um-
formen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 13)
a) Fügen
aa) Schraubverbindungen nach Vorgabe in Bezug
auf Lagegenauigkeit, Reihenfolge, Anzugsdreh-
moment, Anzugsstufen und Sicherung herstellen
bb) Verbindungs- und Sicherungselemente auf Wie-
derverwendbarkeit prüfen
cc) Pressverbindungen, insbesondere durch Ein-
pressen, Schrumpfen und Dehnen herstellen
dd) Klemm-, Stift- und Steckverbindungen herstel-
len
ee) Werkstücke und Bauteile aus unterschiedlichen
Werkstoffen unter Beachtung der Verarbei-
tungsrichtlinien kleben
ff) lösbare Rohr- und Schlauchverbindungen unter
Berücksichtigung der zu fördernden Medien,
des Druckes und der Temperatur herstellen
gg) Lötwerkzeuge, Lote, Flussmittel nach Eigen-
schaften und Verwendungszweck auswählen;
Bleche, Profile und Rohre aus unterschiedlichen
Werkstoffen unter Beachtung der Oberflächen-
beschaffenheit und der Anforderungen an die
Lötstelle weich- und hartlöten
hh) Bauteile und Baugruppen heften sowie Bleche
und Profile in verschiedenen Positionen und
mit unterschiedlichen Verfahren schweißen, ein-
schließlich
- Nahtart unter Berücksichtigung der Werk-
stoffe und der Werkstücke festlegen
- Schweißeinrichtungen, Zusatz- und Hilfs-
stoffe auswählen
- Einstellwerte festlegen
- Werkstücke und Fugen vorbereiten
- Betriebsbereitschaft herstellen
 9  
  ii) Schweißnähte, insbesondere auf Bindefehler,
Durchschweißung und Schlackeneinschlüsse
sichtprüfen und nachbearbeiten
b) Trennen
aa) Bleche und Profile aus Stahl thermisch trennen
bb) Bleche und Profile aus Stahl, Nichteisenmetal-
len und Kunststoffen mit handgeführten sowie
mit ortsfesten Maschinen trennen
c) Umformen
aa) Profile mit und ohne Vorrichtung kalt- und
warmbiegeumformen
bb) Bleche und Profile sowie Bauteile kalt und warm
richten
    
6Manuelles und maschi-
nelles Bearbeiten
(§ 3 Absatz 2 Nummer 14)
a) Maschinenwerte von handgeführten und ortsfesten
Maschinen bestimmen und einstellen, Kühl- und
Schmiermittel zuordnen und anwenden
b) Werkstücke und Bauteile unter Berücksichtigung
der Form und der Werkstoffeigenschaften ausrich-
ten und spannen
c) Werkzeuge unter Beachtung der Bearbeitungsver-
fahren und der zu bearbeitenden Werkstoffe aus-
wählen, ausrichten und spannen
d) Werkstücke und Bauteile maschinell bearbeiten,
insbesondere Bohrungen nach Allgemeintoleranzen
durch Bohren und Profilsenken herstellen sowie
Bohrungen bis zur Maßgenauigkeit IT 7 reiben
e) Werkstücke und Bauteile mit handgeführten Ma-
schinen bearbeiten
f) Flächen und Formen an Werkstücken aus Eisen-,
Nichteisenmetallen und Kunststoffen eben, winklig
und parallel nach Allgemeintoleranzen auf Maß be-
arbeiten
g) handgeführte Werkzeuge und Bohrer scharf schlei-
fen
 4  
7Warten, Prüfen und Ein-
stellen von Fahrzeugen,
Systemen und Betriebs-
einrichtungen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 15)
a) Motor- und Getriebeöle, Brems- und Hydraulikflüs-
sigkeiten, Schmier- und Kühlmittel nach Wartungs-
angaben kontrollieren, Diagnose durchführen oder
veranlassen
b) Filter, Siebe und Abscheider kontrollieren, reinigen
und austauschen
c) Fahrzeug-, Maschinen-, Geräte- und Anlagenteile
nach Wartungsangaben schmieren, ölen, reinigen
und konservieren
d) Leistungszustand von Batterien prüfen, beurteilen
und Funktionsfähigkeit der elektrischen Energiever-
sorgung wiederherstellen
e) Istwerte, insbesondere Winkel, Spiel, Druck, Um-
drehfrequenz und Anzugsdrehmoment, nach War-
tungsangaben mit Sollwerten vergleichen und ein-
stellen
f) Einzel- und Gesamtfunktionskontrollen durchführen,
Arbeiten und Prüfergebnisse in Wartungs- und Prüf-
protokollen dokumentieren
  6 
8Eingrenzen und Bestim-
men von Fehlern, Störun-
gen und deren Ursachen
sowie Beurteilen von
Schäden
(§ 3 Absatz 2 Nummer 16)
a) Fehler und Störungen unter Beachtung von Kun-
denangaben durch Sinneswahrnehmung sowie
durch Prüfen und Messen eingrenzen, bestimmen
und protokollieren
b) Störungen und Fehler systematisch suchen, ein-
grenzen, ihre Ursachen feststellen, Möglichkeiten
zu ihrer Behebung darstellen und beurteilen
c) Funktions- und Schaltpläne, insbesondere elektri-
sche und hydraulische, sowie Fehlersuchanleitun-
gen anwenden
d) Fehler und Störungen an den Schnittstellen mecha-
nischer, hydraulischer, pneumatischer sowie elektri-
scher und elektronischer Baugruppen eingrenzen
e) Bauteile und Baugruppen auf Verschleiß und Dicht-
heit prüfen
f) Ursachen von Fehlern, Störungen und Schäden be-
stimmen und dokumentieren sowie Gewährleis-
tungs- und Regulierungsansprüche dokumentieren
und weiterleiten
  8 
9Instandsetzen von Fahr-
zeugen, Systemen und
Betriebseinrichtungen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 17)
a) Verschleißteile nach Wartungs- und Instandhal-
tungsplänen im Rahmen der vorbeugenden Instand-
haltung austauschen
b) Bauteile, Baugruppen und Anlagen unter Beachtung
ihrer Funktionen auch mit Hilfe von Hebezeugen
und Montagehilfen demontieren und hinsichtlich
Lage und Funktion kennzeichnen
c) Bauteile, Baugruppen und Anlagen instand setzen,
insbesondere an Motoren und deren Aggregaten,
Kraftübertragungssystemen, Fahrwerken, Lenk-
und Bremssystemen
d) Kühl-, Lüftungs-, Pumpen- und Heizsysteme in-
stand setzen
e) elektrisch und elektronisch betätigte Einrichtungen
sowie Kontrolleinrichtungen instand setzen
f) im Rahmen der Instandsetzung Einzelfunktionen
prüfen
g) Bauteile, Baugruppen und Anlagen montieren
h) Gesamtfunktion im Betriebszustand prüfen, einstel-
len und Ergebnisse dokumentieren
   16
10 Prüfen, Einstellen und
Anschließen von mecha-
nischen, hydraulischen,
pneumatischen, elektri-
schen und elektronischen
Anlagen und Systemen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 18)
a) elektrische und elektronische Bauteile und Bau-
gruppen nach Schaltplänen anschließen und auf
Funktion prüfen
b) Signale und Schnittstellen prüfen, Protokolle inter-
pretieren, Systeme testen
c) Steuerprogramme eingeben, ändern und testen
  6 
d) Schalt- und Funktionspläne hydraulischer Systeme
mit elektronischen Komponenten lesen und skizzie-
ren
e) Hydraulikschaltungen mit elektrotechnischen Kom-
ponenten nach Angaben, Plänen und Vorschriften
aufbauen und anschließen
   5
  f) Pumpen- und Heizsysteme mit elektrotechnischen
Komponenten nach Plänen und Vorschriften auf-
bauen, prüfen und einstellen
g) physikalische Größen hydraulischer Systeme ein-
schließlich deren elektrotechnischer Komponenten
messen, einstellen, Funktionen prüfen und doku-
mentieren
h) Funktion von mechanischen Bauteilen und Bau-
gruppen prüfen und einstellen
i) Dichtheit von hydraulischen und pneumatischen
Baugruppen und Systemen unter Druck prüfen und
Undichtigkeiten beseitigen
j) kundenspezifische Einstelldaten an mechanischen,
hydraulischen und elektronischen Bauteilen und
Steuerungen, insbesondere mit Datenverarbei-
tungsgeräten, einstellen
k) Fahrwerksgeometrie, insbesondere Lenkgeometrie,
vermessen, einstellen und dokumentieren
l) mechanische und hydraulische Bremsanlagen auf
Einzel- und Gesamtfunktion prüfen und einstellen
oder
Druckluftsysteme, insbesondere für Bremsanlagen,
auf Einzel- und Gesamtfunktion prüfen und einstel-
len
m) Druckluftversorgungssysteme auf Funktionen, Leck-
verluste und Betriebssicherheit prüfen und einstellen
   11
11Prüfen von Abgasen und
Einrichtungen zur Emissi-
onsminderung
(§ 3 Absatz 2 Nummer 19)
a) Istwert der Abgaszusammensetzung ermitteln und
mit Sollwert vergleichen
b) Abgaszusammensetzung auf Sollwert einstellen
   4
12Installieren von Maschi-
nen und Anlagen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 20)
a) Arbeitsplatz auf Montagestellen unter besonderer
Beachtung des Feuer- und Tierschutzes und der
Hygienevorschriften auf Hofanlagen einrichten und
absichern
oder
Montagestelle mit Materiallager, Versorgungsan-
schlüssen, Unterkunft und Reparaturwerkstatt ein-
richten, Sicherung der Montagestelle, insbesondere
durch Absperrungen, Beleuchtung, Beschilderung
und Verkehrsführung, nach Vorschriften durchfüh-
ren, Arbeits- und Schutzgerüste auf- und abbauen,
persönliche Schutzausrüstung für den Montageauf-
trag festlegen und nutzen
b) Standort für das Aufstellen und Befestigen von An-
lagen prüfen
c) Trage- und Befestigungskonstruktionen an Bauwer-
ken anbringen
d) Rohrleitungen unter Berücksichtigung der zu för-
dernden Medien, des Gefälles und des Dehnungs-
ausgleiches verlegen
e) Armaturen und Fördereinrichtungen in versorgungs-
technische Anlagen einbauen
f) Anlagen und Systeme aufstellen und anschließen
g) Schutzeinrichtungen, Verkleidungen und Isolierun-
gen anbringen
   10
  h) Anlagenteile, insbesondere Armaturen, Mess-,
Steuer-, Regel- und Sicherheitseinrichtungen sowie
Fördereinrichtungen, auf Funktion prüfen und ein-
stellen
i) Anlagen unter Beachtung technischer Unterlagen
und organisatorischer Rahmenbedingungen prüfen
und in Betrieb nehmen
j) Betriebsdaten bei der Inbetriebnahme ermitteln, mit
vorgegebenen Werten vergleichen, auf Sollwerte
einstellen und Übergabeprotokoll erstellen
    
13Herstellen und Prüfen von
elektrischen Stroman-
schlüssen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 21)
a) Unfallverhütungsvorschriften im Niederspannungs-
bereich für Innen- und Außenanlagen entsprechend
der VDE-Bestimmungen beachten und anwenden
b) Lage von elektrischen Anschlüssen und Leitungen
feststellen, vor mechanischen Beschädigungen
schützen
c) Gefahren einschätzen, Schutzarten beachten und
anwenden
d) Mindestabstände zu elektrischen Anlagen, insbe-
sondere zu Freileitungen, einhalten
e) elektrische Verbraucher, insbesondere auf Isolati-
onsbeschädigungen, sowie Schalter auf Beschädi-
gungen prüfen, Maßnahmen einleiten
f) elektrische Bauteile, insbesondere Schmelzsiche-
rungen, Sicherungsautomaten, Schutzkontaktste-
cker und -kupplungen, sowie Funktion von FI-
Schutzschaltern prüfen, Maßnahmen einleiten
g) zulässige elektrische Leistung beachten
h) Drehrichtung von Elektromotoren prüfen
   5
14Ausrüsten und Umrüsten
mit Zubehör und Zusatz-
einrichtungen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 22)
a) Zubehör und Zusatzeinrichtungen für den Einbau
vorbereiten, anschließen, auf Funktion prüfen und
dokumentieren
b) Bedienungsanweisungen sichtbar und sicher an-
bringen
c) Fahrzeuge und Maschinen für spezielle Verwen-
dungs- und Transportzwecke, insbesondere mit
Hub- und Ladeeinrichtungen sowie Kühl- und Heiz-
systemen, aus- und umrüsten
   6
15In- und Außerbetriebneh-
men von Fahrzeugen,
Maschinen, Geräten und
Anlagen
(§ 3 Absatz 2 Nummer 23)
a) Maßnahmen zur Entkonservierung treffen und
durchführen
b) Fahrzeuge, Maschinen, Geräte und Anlagen nach
Betriebsanleitung in Betrieb nehmen, insbesondere
Betriebsmittelstände überprüfen, Betriebsdaten er-
mitteln, mit Sollwerten vergleichen, einstellen und
dokumentieren
c) Fahrzeuge auf Verkehrssicherheit überprüfen
d) Fahrzeuge, Maschinen, Geräte und Anlagen nach
Betriebsanleitung außer Betrieb nehmen und stillle-
gen sowie Maßnahmen zur Vermeidung von techni-
schen Schäden und Gefahren durchführen
e) Maßnahmen zur Konservierung durchführen
   3
16Übergeben von Fahrzeu-
gen, Maschinen, Geräten
und Anlagen an Kunden
(§ 3 Absatz 2 Nummer 24)
a) Kunden auf die Bedienungsanleitung und die allge-
meine Betriebserlaubnis hinweisen und beraten
b) Kunden in Funktionsweisen und Anwendungsge-
biete einweisen, insbesondere in Bedienung, Pflege
und Wartung sowie Sicherheitsvorschriften
c) Übergabe, insbesondere nach den gesetzlichen Be-
stimmungen und Anforderungen des Herstellers,
dokumentieren
   2


 
*
Im Zusammenhang mit anderen im Ausbildungsrahmenplan aufgeführten Ausbildungsinhalten zu vermitteln. ".


Artikel 2



Diese Verordnung tritt am 1. August 2014 in Kraft.


Schlussformel



Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie

In Vertretung Stefan Kapferer