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Siebte Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung (7. BKVÄndV k.a.Abk.)
Eingangsformel
Die Bundesregierung verordnet aufgrund des § 9 Absatz 1 Satz 1 und 2 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 140) geändert worden ist:
Artikel 1 Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung
Die Berufskrankheiten-Verordnung vom 31. Oktober 1997 (BGBl. I S. 2623), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Februar 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 50) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
- 1.
- § 9 Absatz 5 Satz 2 wird durch die folgenden Sätze ersetzt:
„Die Beratungsunterlagen des Sachverständigenbeirats sind mit Ausnahme der in Satz 1 genannten Dokumente vertraulich. Sie unterliegen auch nach Abschluss der Beratungen der Vertraulichkeit." - 2.
- In Anlage 1 wird nach Nummer 1321 die folgende Nummer 1322 eingefügt:
„1322 Parkinson-Syndrom durch langjährig, häufig und selbst angewendete Pestizide".
Artikel 2 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. August 2026 in Kraft.
Schlussformel
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Der Bundeskanzler
Merz
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Bärbel Bas
Der Bundeskanzler
Merz
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Bärbel Bas
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