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Änderung § 15 BLV vom 26.02.2013

Ähnliche Seiten: weitere Fassungen von § 15 BLV, alle Änderungen durch Artikel 1 1. BLVÄndV am 26. Februar 2013 und Änderungshistorie der BLV

Hervorhebungen: alter Text, neuer Text

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§ 15 BLV a.F. (alte Fassung)
in der vor dem 26.02.2013 geltenden Fassung
§ 15 BLV n.F. (neue Fassung)
in der am 26.02.2013 geltenden Fassung
durch Artikel 1 V. v. 20.02.2013 BGBl. I S. 316
 (keine frühere Fassung vorhanden)

(Textabschnitt unverändert)

§ 15 Verlängerung der Vorbereitungsdienste


(Text alte Fassung) nächste Änderung

(1) Der Vorbereitungsdienst ist nach Anhörung der Referendarinnen, Referendare, Anwärterinnen und Anwärter im Einzelfall zu verlängern, wenn er wegen

(Text neue Fassung)

(1) 1 Der Vorbereitungsdienst ist nach Anhörung der Referendarinnen, Referendare, Anwärterinnen und Anwärter im Einzelfall zu verlängern, wenn er wegen

1. einer Erkrankung,

vorherige Änderung nächste Änderung

2. eines Beschäftigungsverbots für die Zeit vor oder nach einer Entbindung nach mutterschutzrechtlichen Vorschriften,



2. des Mutterschutzes,

3. einer Elternzeit,

vorherige Änderung

4. der Ableistung eines Grundwehrdienstes oder Ersatzdienstes,

5. der Ableistung von Wehrübungen, die sechs Wochen
im Kalenderjahr überschreiten, oder

6.
anderer zwingender Gründe

unterbrochen wurde und durch die Verkürzung von Ausbildungsabschnitten die zielgerechte Fortsetzung des Vorbereitungsdienstes nicht gewährleistet ist. Dabei können Abweichungen vom Ausbildungs-, Lehr- oder Studienplan zugelassen werden.



4. der Ableistung eines Wehr-, Zivil-, Bundesfreiwilligen- oder Entwicklungsdienstes, freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahres, anderen Dienstes im Ausland, Internationalen Jugendfreiwilligendienstes, Europäischen Freiwilligendienstes, Freiwilligendienstes „weltwärts" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung oder Zivilen Friedensdienstes,

5.
anderer zwingender Gründe

unterbrochen wurde und durch die Verkürzung von Ausbildungsabschnitten die zielgerechte Fortsetzung des Vorbereitungsdienstes nicht gewährleistet ist. 2 Dabei können Abweichungen vom Ausbildungs-, Lehr- oder Studienplan zugelassen werden.

(2) Bei Teilzeitbeschäftigung gilt Absatz 1 entsprechend.

(3) Der Vorbereitungsdienst kann in den Fällen des Absatzes 1 Nummer 1 und 6 und des Absatzes 2 höchstens zweimal, insgesamt jedoch nicht mehr als 24 Monate verlängert werden.



 (keine frühere Fassung vorhanden)