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Sechste Verordnung zur Änderung der Integrationskursverordnung (6. IntVÄndV k.a.Abk.)
Eingangsformel
Die Bundesregierung verordnet aufgrund des § 43 Absatz 4 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. Februar 2008 (BGBl. I S. 162), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 23. April 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 111) geändert worden ist:
Artikel 1 Änderung der Integrationskursverordnung
Die Integrationskursverordnung vom 13. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3370), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 3. Dezember 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 393) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
§ 5 Absatz 4 Satz 2 wird durch den folgenden Satz 2 ersetzt:
§ 5 Absatz 4 Satz 2 wird durch den folgenden Satz 2 ersetzt:
- „Vorrangig zu berücksichtigen sind insbesondere:
- 1.
- Ausländer, die eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 des Aufenthaltsgesetzes besitzen,
- 2.
- deutsche Staatsangehörige und andere Unionsbürger, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen, um eine Erwerbstätigkeit oder Ausbildung aufzunehmen, sowie die Familienangehörigen dieser beiden Personengruppen."
Artikel 2 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung*) in Kraft.
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- *)
- Anm. d. Red.: Die Verkündung erfolgte am 27. Juli 2026.
Schlussformel
Der Bundeskanzler
Merz
Der Bundesminister des Innern
Alexander Dobrindt
Merz
Der Bundesminister des Innern
Alexander Dobrindt
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