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Siebte Verordnung zur Änderung rheinschifffahrtspolizeilicher Vorschriften (7. RheinSchPÄndV k.a.Abk.)

V. v. 06.06.2019 BGBl. 2019 II S. 474; Geltung ab 01.12.2019, abweichend siehe Artikel 4
2 Änderungen

Eingangsformel



Es verordnen auf Grund

-
des § 3 Absatz 1 Nummer 1 bis 6a und Nummer 8 in Verbindung mit Absatz 6 Nummer 1 Buchstabe a und b, Absatz 1 Nummer 1, 2 und 2a jeweils auch in Verbindung mit Absatz 2, des Binnenschifffahrtsaufgabengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Juli 2001 (BGBl. I S. 2026), von denen § 3 Absatz 1 im Satzteil vor Nummer 1 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe a des Gesetzes vom 25. April 2017 (BGBl. I S. 962) geändert, § 3 Absatz 1 Nummer 2 und Absatz 2 durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2005 (BGBl. I S. 2186) geändert, § 3 Absatz 1 Nummer 2a durch Artikel 1 Nummer 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe cc des Gesetzes vom 19. Juli 2005 (BGBl. I S. 2186) eingefügt und § 3 Absatz 1 Nummer 6a durch Artikel 3 Nummer 1 des Gesetzes vom 22. November 2011 (BGBl. I S. 2279) eingefügt worden sind, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur,

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des § 3 Absatz 1 Nummer 5 in Verbindung mit Absatz 5 Satz 2 und Absatz 6 Nummer 1 Buchstabe a und b des Binnenschifffahrtsaufgabengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Juli 2001 (BGBl. I S. 2026), von denen § 3 Absatz 1 im Satzteil vor Nummer 1 und Absatz 5 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 25. April 2017 (BGBl. I S. 962) geändert worden sind, das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales,

-
des § 3 Absatz 1 Nummer 1 bis 2a in Verbindung mit Absatz 2, 5 Satz 1 und Absatz 6 Nummer 1 Buchstabe a und b des Binnenschifffahrtsaufgabengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Juli 2001 (BGBl. I S. 2026), von denen § 3 Absatz 1 im Satzteil vor Nummer 1 und Absatz 5 zuletzt durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 25. April 2017 (BGBl. I S. 962) geändert, § 3 Absatz 1 Nummer 2 und Absatz 2 durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 19. Juli 2005 (BGBl. I S. 2186) geändert und § 3 Absatz 1 Nummer 2a durch Artikel 1 Nummer 3 Buch stabe a Doppelbuchstabe cc des Gesetzes vom 19. Juli 2005 (BGBl. I S. 2186) eingefügt worden sind, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 14. März 2018 (BGBl. I S. 374) das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gemeinsam:


Artikel 1 Inkraftsetzen von Beschlüssen der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt


Artikel 1 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Dezember 2019 RheinSchPersEV offen

1.
Folgende von der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt in Straßburg gefassten Beschlüsse zur Änderung der Schiffspersonalverordnung-Rhein (Anlage 1 zu Artikel 1 Nummer 1 der Rheinschiffspersonaleinführungsverordnung vom 16. Dezember 2011 (BGBl. 2011 II S. 1300, Anlageband)), die zuletzt durch Beschluss vom 7. Dezember 2017 (Anlage zu Artikel 1 Nummer 1 der Verordnung vom 14. September 2018 (BGBl. 2018 II S. 378)) geändert worden ist, werden hiermit auf dem Rhein in Kraft gesetzt:

a)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 7), soweit die Änderung der Schiffspersonalverordnung-Rhein betroffen ist;

b)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 10).

Die Beschlüsse werden nachstehend als Anlagen 1 und 2 veröffentlicht.

2.
Folgende von der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt in Straßburg gefassten Beschlüsse zur Änderung der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung (Anlage zu Artikel 1 der Verordnung zur Einführung der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 19. Dezember 1994 (BGBl. 1994 II S. 3816, Anlageband)), die zuletzt durch Artikel 3 der Verordnung vom 5. November 2018 (BGBl. 2018 II S. 490) geändert worden ist, werden hiermit auf dem Rhein in Kraft gesetzt:

a)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 7), soweit die Änderungen der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung betroffen sind, unter Berücksichtigung der vom Polizeiausschuss der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt vorgenommenen Korrektur (Dokument vom 21. März 2019 - RP 19 (17) corr. 1 -);

b)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 11);

c)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 12);

d)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 13);

e)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 14);

f)
Beschluss vom 7. Dezember 2018 (Protokoll 17).

Die Beschlüsse werden nachstehend als Anlagen 3 bis 8 veröffentlicht.


Artikel 2 Änderung der Rheinschiffspersonaleinführungsverordnung


Artikel 2 wird in 1 Vorschrift zitiert und ändert mWv. 1. Juli 2019 RheinSchPersEV Artikel 5

In Artikel 5 Absatz 2 Nummer 3 der Rheinschiffspersonaleinführungsverordnung vom 16. Dezember 2011 (BGBl. 2011 II S. 1300), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 14. September 2018 (BGBl. 2018 II S. 378) geändert worden ist, werden die Wörter „§ 3.11 Nummer 4 erster Halbsatz" durch die Wörter „§ 3.11 Nummer 5 erster Halbsatz" ersetzt.


Artikel 3 Änderung der Verordnung zur Einführung der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung



Artikel 4 der Verordnung zur Einführung der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 19. Dezember 1994 (BGBl. 1994 II S. 3816), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 5. November 2018 (BGBl. 2018 II S. 490) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

1.
In Absatz 3 Nummer 15 werden die Wörter „§ 4.06 Nr. 1 Radar benutzt oder entgegen § 4.06 Nr. 3 Radar" durch die Wörter „§ 4.06 Nummer 1, auch in Verbindung mit Nummer 4, ein Radar benutzt oder entgegen § 4.06 Nummer 3 ein Radar" ersetzt.

2.
In Absatz 4 Nummer 21 und Absatz 6 Nummer 10 Buchstabe k werden jeweils die Wörter „§ 2.05 Nr. 1 Satz 1 oder 2" durch die Angabe „§ 2.05 Nummer 1" ersetzt.

3.
In Absatz 6 Nummer 5 werden die Wörter „§ 4.06 Nr. 1 oder § 6.32 Nr. 1 Satz 1" durch die Wörter „§ 4.06 Nummer 1, auch in Verbindung mit Nummer 4, oder § 6.32 Nummer 1 Satz 1" ersetzt.


Artikel 4 Inkrafttreten




(2) Im Übrigen tritt diese Verordnung am 1. Dezember 2019 in Kraft.


Schlussformel



Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Andreas Scheuer

Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Svenja Schulze


Anlagen 1 bis 8



(siehe BGBl. 2019 II S. 476 ff, Link siehe Kopfzeile)